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Donnerstag, 12. Mai 2016

Digitale Gremienarbeit - Kreisstadt Unna setzt auf Session-asp

Seit dem Jahr 2015 arbeitet die Kreisstadt Unna im Stadtrat und seinen Ausschüssen sowie dem Integrationsrat überwiegend papierlos. Die Software Session inklusive der Mandatos Apps sorgt hier für einen effizienten Sitzungsdienst und eine transparente Gremienarbeit.
 
Die Software Session wird im Application- Service-Provider-Modell (Produktname: Session-asp) auf den Servern des BSI-Zertifizierten Kommunalen Rechenzentrums Minden-Ravensburg/ Lippe (krz) installiert und lässt sich über eine verschlüsselte Internetverbindung von den Ratsmitgliedern nutzen.
Durch den Einsatz von Session-asp konnte Unna hohe Anfangsinvestitionen in Lizenzen und Software sparen. Stattdessen sorgt die monatliche Zahlung fixer Kosten für die Planbarkeit aufseiten der Kreisstadt.
 
Das krz steht auch als Berater und Bezugsquelle für mobile Endgeräte inkl. einer Garantieverlängerung zur Seite. Diese Endgeräte werden mittels der im krz betriebenen Mobile Device-Management-Lösung abgesichert. Unter dem Motto „Gremien- und Fraktionsarbeit in der Cloud“ verbindet der Lemgoer IT-Dienstleister den Sitzungsdienst Session mit der Cloudspeicherlösung krz DataBox. Das Resultat: Sitzungsunterlagen in der Cloud speichern, überall gemeinsam bearbeiten, kommentieren und gezielt mit anderen Gremienmitgliedern teilen. Somit können Gremienentscheidungen mit garantierter Datensicherheit „made in OWL“ vorbereitet werden.
 
Lesen Sie in der Kommune21, Ausgabe 5/2016, auf Seite 26 die Details oder auf der Homepage vom krz Lemgo.
 
Ansprechpartner krz Lemgo:
Herr Stefan Solle
Fachteamleiter Sitzungsdienst/ Zeitwirtschaft
Telefon: 05261/ 252-415

Donnerstag, 27. März 2014

Stadt Jena auf dem Weg zum papierarmen Stadtrat

Der diesjährige Somacos  Anwendertag für die Region Mitteldeutschland stand ganz im Zeichen der digitalen Gremienarbeit.
Die Lichtstadt Jena verbindet geschichtsträchtige und intellektuelle Vergangenheit, landschaftliche Reize, innovative und internationale Forschung und Wirtschaft sowie junges studentisches Leben.
Auf dem Weg zu einer modernen und fortschrittlichen Verwaltung wurden bereits im Jahr 2005 die Weichen für die Einführung eines papierarmen Stadtrates gestellt. Im Rahmen des Projektes  „Regionale Internetplattform Ostthüringen„  wurde die Einführung des Sitzungsdienstes Session und des Ratsinformationssystems SessionNet in der Stadtverwaltung Jena beschlossen und im Frühjahr 2006 eingeführt.
Neben der automatisierten Sitzungsvor- und Nachbereitung standen und stehen vor allem die elektronische Mitzeichnung und Transparenz der Prozesse für alle beteiligten Bereiche, Führungskräfte und Dezernate im Fokus des internen Sitzungsmanagements. 
Im Rahmen der Fraktionsarbeit werden Sitzungsvorlagen eingereicht,  in Aufträge für die Verwaltung gewandelt und als Berichtsvorlage im Rahmen des Beschlusscontrollings verwendet.  
Heute nutzen 300 Mitarbeiter der Verwaltung, 9 Stadträte, 14 Ortsteilbürgermeister, 6 Fraktionsmitarbeiter und die Bürger der Stadt Jena die Möglichkeiten der modernen Ratsarbeit. 
Neben dem Informations- und Rechercheangebot für Bürger und Gremienmitglieder stellt die Stadtverwaltung Jena einen Livestream der Stadtratssitzungen im Internet zur Verfügung.
Auch die nächsten Schritte für den Ausbau des Sitzungsmanagements sind bereits beschlossen und auf den Weg gebracht. Mit dem Einsatz eines zentralen Cloudspeicher können Gremien- und Fraktionsmitglieder in der Zukunft Sitzungsdokumente gemeinsam, orts- und geräte-unabhängig, bearbeiten.    

Wir bedanken uns bei der Stadtverwaltung Jena für ihre hervorragende Unterstützung.
Lesen Sie hier den ausführlichen Referenzbericht:

Ansprechpartner der Stadtverwaltung Jena
 
Michael Selle (CIO/Leiter Team IT-Strategie und eGovernment )
E-Mail: michael.selle@jena.de
Tel.: +49 3641 49-2022

Dr. Martin Reinhardt  (Abteilungsleiter Datenverarbeitung)
E-Mail: martin.reinhardt@jena.de
Tel.: +49641 49-5500